Dienstag, Mai 22, 2007

Feichtauhütte 19.5.2007

Vom Schoberstein vergangene Woche und auch am 18.5. (Firmenwanderung auf den Schoberstein) verlockte der Blick zur Hohen Nock zu einer Wanderung in diese Richtung...


Leider war die "Auferstehung" am Morgen nicht so wie geplant geglückt so kamen wir erst recht spät zum Truppenübungsplatz in der Ramsau bei Molln... Dort angekommen, Auto in den Schatten geparkt und los ging's Richtung Feichtauhütte... zuerst über den Truppenübungsplatz, ein Stück einer Forststraße entlang und dann dem Bach entlang einem martiertem Weg folgend zur Feichtauhütte.

Die Markierungen sind nicht all zu alt, aber nicht sehr häufig angebracht und durch das Laub, die losen Steine usw muss man schon an manchen Stellen immer wieder schauen ob man noch richtig ist.

Das wir richtig sind (OK, das wußten wir sowieso), wußten wir dann ganz genau, als wir am Almboden angekommen waren und der herrliche Blick zur Hohen Nock frei wurde! Noch ein paar Meter bis zur Hütte und auf den Sonnenbänken davor konnten wir uns unsere Jause schmecken lassen.

Über den Weg zur Hohen Nock haben wir uns erkundigt, das wird sicher noch ein Ziel von uns in nächster Zeit werden. (Momentan wieder viel Schnee und noch viel Windwurf)

Retour sind wir über den gleichen Weg hinunter gegangen...


Mittwoch, Mai 16, 2007

Schoberstein 1285 m 13.5.2007

Schoberstein 1285 m

Ausgangspunkt auf ca. 660m beim Parkplatz Kogler
Aufstiegszeit zur Schobersteinhütte (Naturfreundehütte) ca 1h20min plus 10 min zum Gipfel = 1h30min.

Sehr schöne Wanderung meist im Wald auf Wanderwegen und Forststraßen. Mäßig steile Wegstücke wechseln sich mit relativ ebenen Wegstücken ab. Eine Wasserquelle am Weg.


Hütte = Selbstbedienung – sehr gutes Essen zu angemessenen Preisen. Übernachtungen im Lager möglich.

(Hohe Nock)

Gipfelrundumblick: sehr schöne Aussicht auf den Fluss Steyr mit den dazugehörigen, umliegenden Ortschaften und Städten. Schöner Blick auf das Sensengebirge (Hohe Nock, Hochsengst, etc), das Tote Gebirge und die Gesäuseberge.

Abstieg wie Aufstieg.

Einradfahrer, die auf der Forststraße bergab unterwegs waren !!!

Wanderführerausbildung in Bad Goisern von 5.5.2007 – 11.5.2007

Wanderführerausbildung in Bad Goisern von 5.5.2007 – 11.5.2007

Ich war einer der 12 Teilnehmer, die in der Zeit von 5.5.2007 – 11.5.2007 an der Wanderführerausbildung in Bad Goisern – organisiert durch Wifi und OÖ Berg- und Schiführerverband – teilgenommen haben. Meine Kollegen hatten mir gegenüber einen doch relativ großen Vorteil - ich komme ja aus deren Sicht fast vom Flachland !!! - Alle anderen Teilnehmer waren aus Gosau, Bad Goisern selbst oder Gmunden... also aus der Gegend! Aber das macht nix - ich war ja da um was zu lernen, jetzt hab ich auch die Berge um Bad Goisern kennen gelernt!
Morgenstimmung vom GH Predigtstuhl mit Blick zum Dachstein

Die Ausbildungsschwerpunkte waren vielfältig und so wurden Themen wie, Orientierung, Wetterkunde, Bewegungslehre, etc. sowohl theoretisch, als auch praktisch bei Wanderungen erlernt.
Tourenplanung und -führung wurden von den Teilnehmern bereits am zweiten Tag selbst vorgenommen und so konnten durch „learning by doing“ viele wichtige Informationen, Tipps und Kniffe für die spätere Ausübung des Berufes Wanderführer selbst erarbeitet und gesammelt werden.
Auch Themen wie Erste Hilfe und Alpine Gefahren gehören zu einer fundierten Wanderführerausblildung dazu und wurden ebenfalls, so wie auch Berufskunde, Steuerrecht, aber auch Naturkunde und Umweltschutz den Teilnehmern theoretisch und praktisch nahe gebracht.

Die Ausbildungsinhalte wurden auf Tour gleich erarbeitet oder angewandt bzw. am Abend in Theoriestunden.
Unterwegs waren wir bei den Wanderungen von der Rettenbachmühle zum Hoisnrath und retour (Regenwanderung) , auf den Sandling über die Lambacher Hütte und auch die Katrinalm wurde ab Lauffen bestiegen - alles Neuland für mich! Die Andere Gruppe war übrigens rund um den Loser unterwegs und bestieg an dem Tag wo wir auf die Katrin gingen die Zimnitz bei Bad Ischl.

Regenwanderung = Salamander-wanderung!


Der Spaß kam in dieser Woche auch nicht zu kurz, so wurden so manche Hütten nach den Wanderungen für ein gemütliches Zusammensein „heimgesucht“ oder auch im GH Predigtstuhl oder GH Rathluck’n nach vollbrachtem Tagwerk eingekehrt.


Der 2. Teil der kombinierten Wander- und Schneeschuhführerausbildung wird im Dezember stattfinden. Hoffentlich sehen wir da einander wieder!

In da Heh...

In da Heh...
sieht man Dinge einfach anders...