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Mittwoch, Dezember 22, 2021

Sonnenaufgang bei Wintersonnenwende am Magdalenaberg

  gegen dreiviertel 8 bin ich am Magdalenaberg und warte auf den Sonnenaufgang - die Weihnachtsbeleuchtung leuchtet und bei der Kirche ist der Mond schon wieder nicht mehr ganz volle Mond zu sehen

Die ideale Zeit auch ein Foto von Ihm zu machen!
Ich warte übrigens nicht alleine auf die Sonne, hier sitzen ein paar muntere Gesellen im Baum und scheinen ebenfalls der Sonne entgegen zu blicken...
Voriges Jahr am 21.12. war ich am Grillparz und habe dort den Wintersonnenwend-Morgen verbracht - heute schaut auch schon jemand nach Osten...
Und da kommt sie!

Auch am Magdalenaberg war's ein wunderschönes Erlebnis auf die Sonne zu warten!

Mittwoch, September 08, 2021

Ich bin so frei - Zeit für kleine Freiheiten!

 Ich bin so frei! War der Titel meiner Mutter-Kind-Woche... ein Thema der Woche war, welche kleinen Freiheiten kann ich mir als Mama gönnen, wir haben hier verschiedene keine Freiheiten in unseren Leben gemeinsam entdeckt... und uns eine davon ausgesucht, die wir uns auf einen kleinen Schlüsselanhänger vermerkt haben - Seit meiner Mutter-Kind-Woche sind nun ca. ein Monat vergangen... Am Wochenende ist's mir aufgefallen 

- wie oft, habe ich mir wirklich "meine kleine Freiheit" nur für mich selbst genommen? -

Wie oft habe ich diese kleine Freiheit, gegen Wäsche waschen, Geschirrverräumen und sonstigen Handgriffen im Alltag einfach wieder verschoben und vergessen... - oft genug! - 

Gestern und heute hab ich sie mir genommen, einmal die Zeit für eine 10-Minuten-Runde daheim und einmal für ein "schnelles Maisenkögerl" allein! Wie wunderschön die Natur! Wie wunderschön die Ruhe! Wie schön die Begegnungen mit Menschen!

Ich werde jetzt wieder öfter auf meine kleine Erinnerung am Schlüsselbund achten!

Unterwegs im Wald - einfach immer wieder schön!
Wenn die Abendsonne durch den "Gugaruz" blinzelt
Reife Früchte locken!
Kornblumen und Malven blühen so schön!


Sonntag, Mai 03, 2020

Pflanzen-Streifzug auf den Bauernkogel


Liebe Leute, heute waren wir am Vormittag wieder einmal unterwegs... dabei sind viele Blumenfotos entstanden und am Gipfel dachte ich dann: Diesmal bekommt ihr von mir Ein Video, so habe ich euch heute eines zusammengebastelt und hoffe es gefällt euch, mit mir virtuell "on tour" zu gehen!

Ich hoffe wir sehen uns bald in NATURA - bei einem von meinen nächsten Terminen (natürlich auch mit Corona - Sicherheitsabstand!) Ich freue mich auf eure Anmeldungen!



Am 14. 5. bei "Auf ins Alm-Paradies!" Hinauf zur Irrer-Alm - ins Narzissenmeer  um zu sehen was es dort noch mehr gibt...
am 23.5. ins "Wald-Paradies!" um dort dem Paradies im Wald auf die Spur zu kommen...



Meine geplante Jodel-Roas am 22.5. muss ich voraussichtlich leider verschieben, weil ich dazu noch nichts genaueres weiß... aber alle die Jodeln wollen, einfach trotzdem melden, ich halte euch am Laufenden!

Infos auch auf www.sabinahaslinger.eu

Montag, April 27, 2020

Auf der Irreralm, da... gibt's Schachbrettblumen und Stieglitze und...

Heute sind wir nicht nur rauf zur Irreralm, sondern auch rauf auf den Zuckerhut und haben bei der Gelegneheit auch die ersten Schachbrettblumen bestaunt, die ersten Narzissen geschnuppert und dem gezwitscher der Vögel zugehört...
Nach dieser wunderbaren Freiheit auf Berg und Wiese - sind wir wieder in die Zivilisation eingetaucht (kurzer Einkauf) und haben die alltäglichen Pflichten zu Hause wieder aufgenommen: Homeschooling für die Kinder und auch das Arbeiten am PC. Das macht nach so einer Runde schon wieder mehr Spaß!






Donnerstag, Februar 02, 2017

Eiszauber im Garten

Berberitze

Auch wenn der "Eiszauber" auf den Straßen alles andere als schön ist, im Garten zaubert das Eis Gebilde, die wirklich einzigartig sind!

Rosenstock
Hundsrose

Unser Vogelhaus

Salbei mit Eispanzer

unsere schwer behängte Eibe

Montag, Januar 18, 2016

Seltene Gäste im Garten... Zeisige und Stieglitz zu Besuch am Futterhaus

Gestern habe ich mich über seltene Gäste bei unserer Futterstelle gefreut... siehe Fotos...







Ein Blaumeisenpärchen ist natürlich immer anwesend, die viele Feldsperrlinge auch, sowie Kleiber, Amsel, Kohlmeisen, Tannenmeisen und Weiden- oder Sumpfmeisen... aber Zeisige und Stieglitz kommen eher selten auf Besuch... da muss es wirklich Winter sein ;-)

Dienstag, März 19, 2013

Ein kühles Bad...

Des muntern Amsleins Bade,im klaren Bächlein...
nein, im frisch geschmolzenen Schnee - ach muss so ein kühles Bad gut sein nach einem langen Winter! :-)

Dienstag, Juli 21, 2009

Hochgebirgsökologie Hesshütte 13.-17.7.09

Vom 13. bis 17. Juli nahm ich am Hochgebirgsökologie-Kurs der Naturpark Akademie Steiermark im Gesäuse auf der Hesshütte teil.
Obwohl die Organisation vor Ort nicht immer optimal gelaufen ist (wechselnde, teils schlecht informierte Begleiter, keine Kennenlern-Runde bei 25 Teilnehmer, etc) überwogen nach dieser Woche doch die positiven Eindrücke und Erfahrungen!

Montag und Dienstag wurden durch Günter Stummer (Geologie, Höhlenforschung,…) und Herbert Kerschbaumsteiner (Botanik, speziell Orchideen, sowie Zoologie, Speziell Schmetterlinge) begleitet und geleitet.
Herr Stummer vermittelte anschaulich und interessant die Geologie des Gebietes und die Entstehung der nördlichen Kalkalpen, wohingegen Hr. Kerschbaumsteiner und auf teilweise ganz unscheinbare Raritäten am Wegesrand hinwies. Durch die ausführlichen und genauen Informationen der Beiden verlängerten sich die Anstiegszeiten zur Hesshütte am Montag um das doppelte und für die Wanderung auf das Zinödl benötigten wir gar den ganzen Tag… Tja wär’s nicht so interessant gewesen, hätte es sicher nicht so lange gedauert!

Am Mittwoch teilten sich die Teilnehmer in 2 Gruppen auf… Eine Gruppe bestieg gleich morgens das Hochtor (Gewitter waren für Nachmittag angekündigt) während die andere Gruppe sich mit dem Bergführer Axel Tratter Grundbegriffe der Wetterkunde sowie Grundtechniken der Seiltechnik und Knotenkunde widmete.
Nachdem mir das Hochtor nicht davon läuft, entschied ich mich den Vormittag die Grundbegriffe der Wetterkunde aufzufrischen und bei der Seiltechnik Neues zu lernen… Achter-Knoten, Mastwurf und Halbmastwurf/Sicherung sowie der Prusik -Knoten standen am Programm, denn mit diesen Knoten lassen sich in Kombination mit einem Seilstück, Bandschlingen und Karabinern temporäre Seilversicherungen bei ausgesetzten Wegen anbringen, sowie Sicherung beim erklettern und abklettern von Stellen gegeben werden.
Nach der Mittagspause wechselten die Gruppen und so war ich am Nachmittag mit dem Bergführer Alois Leitner Richtung Peternscharte/Planspitze unterwegs. Auf Grund der Wetterverschlechterung und dem einsetzenden Regen erreichten wir das Ziel nicht aber machte dafür das Thema Orientierung im Gelände genauer als die andere Gruppe die durch den raschen Aufstieg zum Hochtor keine Zeit dazu hatte. Für mich war es wieder eine gute Auffrischung!

Donnerstag und Freitag lauteten die Themen „Spezielle Zoologie und Botanik“ sowie „Anpassungen ans Hochgebirge“ diese beiden Inhalte bearbeiteten Markus Pausch (Zoologie und Vermittlungstechniken) und Alois Wilfing. (Botanik, spezielle Anpassungen der Pflanzen und Vermittlungstechniken)
Besonders diese Beiden ergänzten sich bei der Wanderung „durch’s Gemüse“/durch die Berg-Lebensräume optimal, denn locker und witzig wurden verschiedene Lebensräume präsentiert und Pflanzen & Tiere vorgestellt. Besonderen Wert wurde auch darauf gelegt, wie wir später diese Informationen an Gäste interessant, spannend oder witzig weitergeben können.
Am Donnerstag waren wir zu diesem Zweck über den Sulzkarhund zur Sulzkaralm unterwegs und besprachen dabei die verschiedenen Lebensräume von Pflanzen und Tieren von den Schlucht und Bergwäldern bis zu den Geröll- und Felsgebieten im Hochalpinen Bereich.
Am Freitag hieß es Abschiednehmen von der Hesshütte und wir wanderten wieder ganz gemütlich den Weg hinunter nach Johnsbach… auch hier begleitet durch Markus und Lois, sodass wir auch noch am letzten Tag optimal zoologisch und botanisch begleitet und angeleitet wurden.

Fotos:http://picasaweb.google.at/IndaHeh/Hochgebirgsokologie#

Fazit der Woche: Einiges konnte ich auffischen, Vieles neu dazu lernen und viele positive Eindrücke von der Bergwelt, der Pflanzen- und Tierwelt mit nach Hause bringen. Neben diesen Erfahrungen waren aber auch die Menschen, Kurskollegen und Kolleginnen sowie die Referenten, bemerkenswert und manche davon werden mir sicherlich lange positiv in Erinnerung bleiben!!

Montag, November 12, 2007

Hochzeitsreise La Réunion + Mauritius


Es hat nun doch wieder länger gedauert, alles zu Papier zu bringen, was in den beiden Urlaubswochen los gewesen ist…

Tja, leider hat einen zu Hause der Alltag sehr schnell wieder und so, bin ich erst jetzt dazu gekommen alles halbwegs zusammen zu schreiben!

1. Woche
La Reunion per Mietauto und zu Fuß!

Der erste Tag hat hauptsächlich aus Anreise bestanden – klar, La Réunion liegt ja doch ein Stück von zu Hause weg :-)
Zuerst ging die Reise per Auto zum Flughafen nach München und von dort Non-Stop über Nacht nach Mauritius. (Air Mauritius kann ich empfehlen – sehr gutes Essen und Service). Nach einer ziemlich langen Warterei am Flughafen auf Mauritius auf den Anschlussflug nach St. Denis (La Réunion) kamen wir schließlich bei Sonnenuntergang (ca. 18:00) auf der ersten Station unseres Urlaubes an.
Empfangen wurden wir sehr freundlich von einer deutschsprachigen Partner der Firma Dertour und erhielten unsere Reiseunterlagen für diese Woche.
Die Mietwagenfirma war dann schon wieder nicht mehr ganz so freundlich, weil diese alles nur auf Französisch abwickeln wollte und wir sie fast zwingen mussten, manches auf Englisch zu sagen… (sorry aber bei Versicherungs-Krims-Krams, steigt mein Französisch-Know-How leider aus!)
Finster war es und Nacht… und müde waren wir sowieso, also fuhren wir ohne Umweg zu unserem ersten Hotel in die Nähe von L’Eperon ins „Le Saint Michel“ und genossen im angeschlossenen Restaurant ein echt französisches (und sau-teures) Abendessen!

Nach dem Frühstück am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg nach Cilaos. Zuerst ging’s der Küste entlang und dann über 400 Kurven ins Landesinnere in den Cirque Cilaos in das Dorf Cilaos (Kurort).
Nach einem leckeren Mittagessen (Carry und Rougail) in einem Restaurant an der Hautstraße in Cilaos und nachdem wir unser Gepäck schon im Hotel „Le Vieux Cep“ abgeben konnten begannen wir seelenruhig unsere Wanderung am Parkplatz „Le Bloc“ hinauf zur Hütte „Caverne Dufour“. Der Weg ist absolut unschwierig + einfach und so waren wir ca 3 gemütliche Stunden unterwegs hinauf bis zur Hütte.
Traumhafte Tiefblicke auf den Cirque Cilaos und den Ort sowie eine interessante Pflanzen- und Vogelwelt begleitete und hinauf bis zum Gîte.
Oben angekommen, trafen wir eine Reihe weiterer Wanderer die auf den verschiedenen Wegen ebenfalls zur Hütte gekommen waren um zu übernachten. (Leider alles Franzosen und so waren die „Gesprächs-Möglichkeiten“ doch wieder „eher eingeschränkt“.)
Übernachtung, Abendessen und Frühstück muss übrigens alles Reserviert werden, da man sonst nichts zu „beißen“ bekommt oder sogar wieder ins Tal geschickt wird.
Nach einem zünftigen Abendessen – alle an einem Tisch – mit Rougail-Saucisses, Bohnen und Reis mit einem anschließenden Drink (Rhum Arrange oder Rhum mit Cocosgeschmack) und ein paar Plaudereien ging’s ab ins Bett bzw. Lager.
Die Nacht verlief sehr ruhig bis um 4:00 die TAGWACHE begann und sich alle auf den Weg zum Gipfel machten.
Eine Lichterreihe schlängelte sich den Weg entlang hinauf bis zum Gipfel des Piton de Neiges 3070m, den wir bei Sonnenaufgang um 06:00 erreichten.
Ein grandioser Sonnenaufgang bot sich uns und wir genossen die windige Aussicht über die ganze Insel. Sicher verpackt im Biwaksack blieben wir eine Weile am Dach der Insel sitzen, bevor wir wieder den Rückweg zur Hütte antraten, da der Bauch „Frühstückshunger“ meldete!
Wieder in der Hütte retour stärkten wir uns beim Frühstück mit Tee und Kaffee in einer „Boule“ (eine Art Müslischüssel – statt einem Häferl), packten unser Zeug zusammen und wanderten den gleichen Weg wieder hinunter zu unserem Auto am Parkplatz „Le Bloc“.
Danach checkten wir in unser Hotel ein und genossen die „letzten“ Sonnenstrahlen am Pool.
Die Sonne verschwindet auf La Réunion leider immer relativ bald, da ab ca. 14:00 die Insel von Wolken überzogen wird…
Am Pool wurde es uns dann zu ungemütlich, daher machten wir noch einen ausgedehnten Stadtbummel und besuchten auch das Broderie(Stickerei) Museum sowie die Kirche von Cilaos bevor wir zum Abendessen gingen.

Am 4. Tag ging’s zuerst wieder die 400 Kurven aus dem Cirque heraus zurück an die Küste und wir fuhren die Straße über St. Pierre, St. Joseph und St. Philippe zum Point de la Table, wo wir eine kurze Wanderung zur Küste machten, wo angeblich das Meer am wildesten an die Küste schlägt.
Doch noch vor dieser Wanderung waren wir am Wasserfall „Grand Galet“ bei Langevin baden. Eine tolle Sache – die heimatliche Alm kann da leider nicht mithalten!
Nach diesem Ausflug an der Küste fuhren wir zu unserem Hotel „Les Geraniums“ nach „Plaine des Cafres“ in die Nähe unseres nächsten Zieles, den Piton de la Fournaise.

Der 5. Tag begann so wie alle Tage auf la Réunion wieder relativ früh, damit man die Aussichtsplätze noch halbwegs Wolkenfrei genießen kann. Also starteten wir recht bald zum noch aktiven (im April 07 letzter Ausbruch) Vulkan „Piton de La Fournaise“. Bei der Anfahrt und Rückfahrt genossen wir die traumhaften Aussichten auf das Umland vom Aussichtspunkt „Nez de Boeuf“ und waren von der Mondlandschaft in und um den Vulkan begeistert.
Eine kleine Wanderung zur Formatio Leo (zum Hauptkrater darf man derzeit aus Sicherheitsgründen nicht wandern) rundete den Besuch am Piton de la Fournaise ab.
Anschließend besuchten wir auch noch das Vulkanmuseum und verließen die Gegend nach einem guten Mittagessen wieder.
Am Nachmittag fuhren wir über „Plaine de Palmistes“ und St. Benoit nach „Bras-Panon“ wo wir uns das „Maison de la Vanille“ ansahen. Eine sehr interessanter Film und eine interessante Führung brachte uns die mühevolle Arbeit rund um die Vanille näher. (nur Französisch!) Danach ging’s für uns auf schnellsten Weg nach St. Denis zu unserem letzten Hotel das „Juliette Dodu“ in welchem wir die letzen 2 Nächte verbracht haben.

Nach dem leckeren Frühstück in der Hauptstadt fuhren wir ein Stück zurück um in den Cirque de Salazie (bekannt für seine vielen Wasserfälle) zu fahren. Dort entschlossen wir uns den Ort „Hell-Bourg“ etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, da dieser einer der schönsten Orte Frankreichs sein soll…
In Hell-Bourg unternahmen wir wieder eine kleine Wanderung zu den Trois Cascades (drei Wasserfälle) und besuchten die Villa Filao (mit franz. Führung durch den Garten und das Herrenhaus).
Danach machten wir noch einen Abstecher zu einen anderen Ort im Cirque nach – „Grand Illet“, wo wir eine andere typisch réunesische Spezialität: „Bouchons“ als Nachmittags-Snack aßen.
Nach der Rückkehr zum Hotel in St. Denis, machten wir noch einen Stadtbummel, in der Fußgängerzone (leckere Samosas werden in den Straßen angeboten!), in den Märkten und entlang der Küste… den Abend ließen wir mit Cocktails ausklingen.

Am letzten Tag auf La Réunion fuhren wir noch zum Piton Maido – einem Aussichtspunkt, von wo aus man einen grandiosen Blick in den Cirque de Mafate hat. Natürlich machten wir auch dort einen kleinen Spaziergang :-).
Wieder zurück in St. Denis stand noch etwas Kultur am Programm: Wir besuchten den Jardin de L’Etat (Stadtgarten), das Naturhistorische Museum, den größten Hindu-Tempel auf La Réunion „Le Colosse“ und die Stadt St. Marie, wo eine bekannte Pilgerstädte liegt.

Am Flughafen gaben wir unser Auto ohne Probleme retour und stiegen in unseren Flieger nach Mauritius ein…

2. Woche:
Entspannung auf Mauritius:

In Mauritius erwartete uns bereits wieder ein Partner von Dertour, der uns zum Taxi begleitete, das uns zum Hotel brachte… (ich bin auf de Fahrt eingeschlafen :-)
Im Hotel angekommen brauchten wir uns um nichts zu kümmern, wir und die Koffer wurden mit einem Buggy zu unseren Bungalow gebracht und auch dort wurden wir bereits erwartet – von einer gekühlten Flasche Sekt, einem Obstkorb und einem Abendessen! (Super!)

Unser Hotel „La Piroque“ war einfach nur KLASSE! Der Strand, der Pool, die Zimmer, die Restaurants, das Service – einfach alles super! (ok, dementsprechend bezahlt man auch dafür.)
Viel gibt’s vom Urlaub auf Mauritius nicht zu erzählen, da’s wir uns dann hauptsächlich einfach nur am Strand gemütlich gemacht haben!
Einmal haben wir mit dem Bus die Hauptstadt Port Louis besucht und 2mal sind wir zu Fuß, den Strand entlang zum nächsten Ort – Flic en Flac – gegangen… ansonsten haben wir uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen… Traumhaft zum Entspannen!
Leider ging’s dann nach einer Woche wieder retour nach Österreich – leider deshalb, weil noch 3 Tage länger sicher nicht geschadet hätten, ich Fliegen nicht besonders mag und weil wir von ca. 25°-30° nach Hause zu ca. 0° und Schnee geflogen sind!

Obwohl – Winter – ich freu mich – ich komme!